Margaret Mead’s Islands of Passion

 
a bilingual gesamtkunstwerk celebrating her 110th geburtstag

6. August 2011, 20.30 Uhr (Premiere)
Weitere Vorstellungen: 8. bis 12. August, je 20:30 Uhr
Westwerk-Gelände, ehemalige Mensa
Karl-Heine-Straße 87, 04229 Leipzig

A Conscientious Mythmakers Production
von Cassandra Weston, Gary Heidt und Sabine Manke.

In Kooperation mit dem “Mead-Project” und der Schaubühne Lindenfels.
Mit freundlicher Unterstützung des Generalkonsulats der USA in Leipzig

 

Infos zu “Margaret Mead: Inseln der Leidenschaft”
About “Margaret Mead: Islands of Passion”

Infos zu “Margaret Mead: Inseln der Leidenschaft”

Sex, Love, Betrayal – das Leben der amerikanischen Kulturanthropologin und Dokumentarfilmerin Margaret Mead hat selbst filmreife Qualitäten. An nichts konnte und wollte sie wirklich festhalten. Weder an ihren zahlreichen männlichen und weiblichen Geliebten, noch ihren Ehemännern und schon gar nicht an ihren Ansichten zu wirklich ALLEN denkbaren Themen und Problemfeldern ihrer Zeit.
Die Performance eignet sich Meads Leben in Form von fünf Tableaux vivants an, um – once and for all! – die Frage zu beantworten, ob wir lieben können ohne zu besitzen, erkennen ohne zu zerstören und dem Fremden begegnen ohne es uns einzuverleiben. Wir treffen Mead als junge Forscherin auf Samoa, malariakranke Schwangere auf den Admiralitätsinseln, als Mutter, Ehefrau, Geliebte, Wissenschaftlerin und öffentliche Figur mit postmissionarischem Eifer.
Es könnte so schön sein, sie als Heldin zu verehren… Jedoch: Einen Spielverderber gibt es immer. So auch hier, aber der kommt erst zum Schluss.
Davor ist Museum, das sich gewaschen hat! Hören Sie den Bildern beim Geschichtenerzählen zu und vernehmen Sie den ureigenen Klang der Tableaux mit Ohren, von denen Sie gar nicht wussten, dass Sie sie hatten.
Let yourself be alienated!

About “Margaret Mead: Islands of Passion”

Sex, Liebe, Verrat – the life of the cultural anthropologist and filmmaker Margaret Mead had enough drama for a Hollywood film. Of all the things she loved in her life, she only clung to fame: she abandoned her numerous male and female lovers, her husbands, her only child, and the hope that science could reveal the truth about its subjects.
The performance appropriates Mead’s life in the form of five tableaux vivants, in order to – ein für alle mal! – ask the question, whether we can love without owning, discover without destroying, and encounter the foreign without swallowing it. We meet Mead as young researcher on Samoa, as pregnant woman sick with malaria on the Admirality Islands, as mother, wife, lover, scientist, and public figure with postmissionary zeal.
But wait for the Heretic … He is to arrive just at the end.
Before that: the living museum! Come and listen to the images telling their stories, and humming their ambience into ears you didn’t know you had.
Lassen Sie sich befremden!

 

 

admin 26. Juli 2011 Keine Kommentare Trackback URI Comments RSS

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